True Thomas & the Elfin Queen
Schottische Balladen & Songs des 17. Und 18. Jahrhunderts
Schottische Lieder und Instrumentalmusik aus Renaissance und Barock ist verbunden mit der alten schottischen Ballade von „Thomas the Rhymer“. Text und Musik verschmelzen zu  einer organischen Einheit, zu einer einzigen Geschichte.

Unser Programm nimmt das Publikum mit auf eine Reise nach Schottland, ins Elfenreich, und zieht von der ersten Minute die Zuhörer in seinen Bann.

Es gewinnt seinen Zauber auch daraus, dass es in keine Schublade passt.  „Alte Musik“ kommt hier so frisch daher, dass das Publikum, gleich, ob jünger oder älter, ob eher klassisch orientiert oder auch nicht, uns ohne Probleme begleiten kann auf unserer Reise.

Das Programm ist auf den ersten Blick ein Konzert, verlässt aber leichtfüßig  immer mal wieder diesen Rahmen, wenn Worte die Gedanken der Musik fortführen - oder die Musik sich mit dem Wort verbrüdert.


Die Kombination von Harfe und Laute oder Renaissancegitarre ermöglicht große klangliche Vielfalt und einen Reichtum an Klangfarben, die den Musiken einen besonderen „keltischen“ Charme verleihen.

Die Lieder sind abwechslungsreich in allen denkbaren Varianten gestaltet: mal a capella, mal nur mit Laute oder Gitarre begleitet,  mal „Tutti“.
Unsere musikalische Entdeckungsreise führt schnurstracks nach Edinburgh, der Haupt-
stadt Schottlands.

Mit direktem Anschluss, nicht nur in die dortigen Pubs, nicht nur in die
nähere Umgebung,
sondern sogar in das
Reich der Elfenkönigin.


Wir sind dabei, wenn Thomas von Ercildoune, genannt „der Reimer“, sich in die Elfin Queen verliebt, ihr folgt und dabei lebensgefährliche Abenteuer bestehen muß - und wie er schließlich in das Reich der Lebenden zurückkehrt.
True Thomas lay on Huntly Bank,
a fairy he spied with his e'e,
and there he saw a ladie bright
come riding doun by the Eildon tree.

Her skirt was of the grass green silk,
her mantle of the velvet fine,
at ilka tett of her horses mane
hund fifty silver bells and nine.
CANTASTORIA